Experimentelles Actionpainting

25. November 2020


„Experimentelles Actionpainting“

Kurs 1: Di. 19. – Do. 21.01.2021, 3-Tages-Kurs, 10-17 Uhr, Mittagspause 13-14 Uhr, , Kursgebühr p.Teiln.. 299.- Euro

und

Kurs 2: Di. 24. – Do. 26.08.2021, 10-17 Uhr, Mittagspause 13-14 Uhr, „Experimentelles Actionpainting“, Kursgebühr p.Teiln.. 299.- Euro

Veranstaltungsort: boesner GmbH Nürnberg, Sprottauer Str. 37,90475 Nürnberg, Atelier im Nebengebäude.

Infos: siehe Boesner-Kursflyer oder boesner homepage Veranstaltungen: https://www.boesner.com/unsere-standorte/nuernberg/veranstaltungen/events-p1

Veranstalter und Anmeldung Günther Reil, guenther.reil@gmx.net

„Experimentelles Actionpainting“

Actionpainting ist eine befreiende, impulsive Spontanmalerei, die den Teilnehmern in spannender und motivierender Weise in Arbeits-Vorführungen vorgezeigt wird. Auch Bildfindungs-Methoden, experimentelle Techniken und figürliche Elemente können in die Bilder einfließen. Adhäsion, bezogen auf die Malerei, bedeutet Abstoßung nichtmischbarer Flüssigkeiten. Dabei entstehen abstrakte Bilder in kräftigen Farben und überraschenden Kompositionen. Diese Malerei ist ein bewusst gesteuertes Festhalten des Augenblicks. Malgrund, Zeitpunkt und Mischverhältnis sind bei dieser speziellen Technik das Entscheidende. Infos zum Künstler: www.günther-reil.com

Beschreibung meiner eigenen Kunst

Der Versuch, sich der nicht sichtbaren Wirklichkeit der Dinge zu nähern und sie im Bild mithilfe von Farbe, Fläche und Linie auszudrücken. Günther Reil sucht mit seiner Kunst diesen kreativen Prozess anzustoßen: verschiedenste Bildfindungsmethoden und deren experimentelle Weiterentwicklung behandelt er ebenso wie impulsives Action-Painting. In seinen Werken ist der Schaffensprozess ablesbar und wird in die Bildgestaltung mit einbezogen. Die Dynamik des Farbauftrages ist in den Bildern erkennbar und verleiht ihnen Lebendigkeit und Spannung.

 

Video „Action Adhesion“

Im Kloster Bronnbach (2015)

© Günther Reil, posted 04.03.2019,  3:14 min.

Kamera: Renate Gresser, Günther Reil

Musik: Klaus Rambold –

Link zum Video auf YouTube